Straßeninstandhaltung und Straßensanierung mit roxit
Straßen müssen funktionieren: sicher, belastbar, wirtschaftlich und möglichst ohne lange Sperrzeiten. Für Kommunen, Betriebe und Infrastrukturbetreibende bedeutet das vor allem eines: Straßen erhalten statt neu bauen, wo immer es technisch möglich ist.
Erhalten statt neu bauen
Genau hier setzen wir an. roxit steht für wirtschaftliche, nachhaltige und technisch fundierte Straßeninstandhaltungsverfahren auf Basis von exakt auf die jeweiligen Anforderungen angepassten Bitumenemulsionen aus eigener Herstellung. Unser Fokus liegt klar auf Erhalt statt Vollsanierung oder Neubau, solange die Substanz es zulässt. roxit ist spezialisiert auf die Reparatur von Rissen, Fugen, Kantenbearbeitung, Tränkungen, Fräsen, Verlegung von kalten Dünnschichtdecken und das Herstellen von Oberflächenbehandlungen. Hierzu nutzen wir modernste Verfahren, welche die Lebensdauer bestehender Verkehrsflächen verlängern. Das bringt Ihnen als Auftraggebende:
- kurze Bauzeiten
- wirtschaftliche Lösungen
- langlebige Ergebnisse
- Planbarkeit und technisch nachvollziehbare Entscheidungen
Ob Straßenbau, Instandhaltung oder Sanierung: Wir unterstützen Sie dabei, Infrastruktur nachhaltig und budgetschonend zu betreiben.
Unsere Kompetenz im Straßenbau
Für Auftraggebende ist es entscheidend, dass Straßenbau und Sanierungsmaßnahmen aus einer Hand geplant und umgesetzt werden können. Das reduziert den Abstimmungsaufwand, minimiert Schnittstellenrisiken und sorgt für verlässliche Abläufe. Genau hier liegt unsere Stärke: Wir begleiten Projekte von der ersten Analyse bis zur langfristigen Erhaltung.
Spezialisierungen von roxit
Viele Anbietende im Straßenbau konzentrieren sich auf Neubau oder reine Asphaltarbeiten. Unsere Stärken liegen darüber hinaus in Bereichen, die für die Erhaltung von Infrastruktur besonders wichtig sind:
Bitumenemulsionsbasierte Erhaltungsverfahren:
Diese Verfahren ermöglichen wirtschaftliche Sanierungen mit kurzen Sperrzeiten und geringem CO₂-Ausstoß. Für Auftraggebende bedeutet das: Straßen bleiben länger nutzbar, ohne dass ein kompletter Neubau nötig wird.
Fugentechnik, Patchmatik, Multimac® (DDK/DSK), SAMI, Vliesverlegung:
Diese spezialisierten Methoden helfen, typische Schadensbilder frühzeitig zu behandeln, das Eindringen von Wasser zu verhindern und die Lebensdauer der Straße deutlich zu verlängern. Sie sind besonders wertvoll für kommunale Netze und stark belastete Verkehrsflächen.
Eigener Maschinenpark:
Mit Fräsen, DDK / DSK-Verlegegeräten, Oberflächenbehandlungsmaschinen, Reparaturzügen und Fugenschneidern können wir flexibel, schnell und präzise arbeiten. Das reduziert Wartezeiten, ermöglicht kurzfristige Einsätze und sorgt für eine hohe Ausführungsqualität. Für Auftraggebende entsteht daraus ein klarer Vorteil: Sie erhalten Lösungen, die langfristig funktionieren. Und das technisch, wirtschaftlich und organisatorisch.
Einsatz moderner Verfahren und Mittel
Mit unseren effizienten Lösungen und Technologien ermöglichen wir eine wirtschaftliche und nachhaltige Straßenerhaltung mit minimalen Eingriffen.
Multimac® (DDK/DSK), Oberflächenbehandlung und Nahtremix
Moderne Erhaltungsverfahren wie Multimac®, DDK/DSK, die Oberflächenbehandlung und der Nahtremix ermöglichen es, Straßen schnell, wirtschaftlich und mit minimalen Einschränkungen zu erneuern. Für Auftraggebende bedeutet das: weniger Sperrzeiten, geringere Kosten und eine deutlich verlängerte Nutzungsdauer der bestehenden Infrastruktur. Dünnschichtsysteme wie DDK/DSK (Multimac®) gleichen Spurrinnen aus, verbessern die Griffigkeit und dichten die Oberfläche zuverlässig ab, ohne dass die Straße tiefgreifend erneuert werden muss. Die Oberflächenbehandlung wiederum schützt den bestehenden Straßenaufbau gegen eindringendes Wasser. Ergänzend kommt der Nahtremix zum Einsatz: Schadhäfte werden frühzeitig thermisch aufbereitet und wieder eingebaut. So lassen sich oberflächennahe Schäden wirtschaftlich beheben, ohne die Straße vollflächig zu erneuern. Alle Verfahren lassen sich flexibel einsetzen, sind ressourcenschonend und eignen sich besonders für kommunale Netze, Landstraßen und stark beanspruchte Verkehrsflächen, bei denen eine schnelle Wiederbefahrbarkeit entscheidend ist.
Kombibauweise DDK/DSK + Oberflächenbehandlung: maximale Wirkung in einem Arbeitsgang
Für Strecken mit komplexen Schadensbildern kombiniert roxit Dünnschichtdecke in Kaltbauweise (DDK) und Oberflächenbehandlung (OB) in einer abgestimmten Kombibauweise. Die DDK/DSK gleicht Verformungen und Unebenheiten aus; die darauf aufgebrachte Oberflächenbehandlung dichtet das Vorprofil ab und erhöht die Griffigkeit der Deckschichte. Der Vorteil gegenüber beiden Einzelverfahren: Die Kombibauweise schließt auch strukturelle Schwächen, die eine alleinige Oberflächenbehandlung nicht beheben würde – und ist dabei wirtschaftlicher als eine Vollsanierung. Besonders bewährt hat sich das Verfahren auf kommunalen Straßen und Landstraßen mit ausgeprägten Spurrinnen und beginnender Rissbildung.
Kalkhydrat und Kalkmilch für bessere Befahrbarkeit der Baustellen
Beim Vorspritzen von Bitumenemulsion auf der Fahrbahn besteht das Risiko, dass die frisch aufgetragene Emulsion durch überfahrende Fahrzeuge verschleppt wird oder ihre Klebekraft verliert. roxit verhindert das durch das Aufsprühen von Kalkmilch direkt über der aufgebrachten Emulsionsschicht. Das Kalkhydrat wirkt als Trennmittel: Es ermöglicht das Befahren der Fläche während der laufenden Bauphase, verhindert Verschmutzungen und sichert die Haftkraft der Emulsion für den nachfolgenden Schichtaufbau.
Bitumenemulsion als Nachbehandlungsmittel und Verdunstungsschutz
Mit Bindemittel stabilisierte Tragschichten müssen unmittelbar nach dem Verdichten mittels Verdunstungsschutz versiegelt werden. Diese Aufgabe übernimmt Bitumenemulsion von roxit. Ohne gezielte Schutzmaßnahmen kann die Oberfläche zu schnell austrocknen, was die weitere Festigkeitsentwicklung und die Materialeigenschaften beeinträchtigt. roxit setzt dafür Verdunstungsschutzmittel ein, die direkt nach dem Einbau auf die Oberfläche aufgebracht werden. Sie bilden einen temporären Schutzfilm, der den Feuchtigkeitsverlust kontrolliert, die Abbindezeit stabilisiert und die gewünschten Materialparameter sichert. Das Verfahren ist besonders relevant bei sommerlichen Temperaturen, Wind oder großen offenen Flächen.
Bitumenemulsionen: Eigene Produktion sichert gleichbleibende Qualität und Verfügbarkeit
Die eigene Produktion von Bitumenemulsionen bei roxit sorgt dafür, dass Erhaltungsverfahren Multimac® (DDK/DSK), Oberflächenbehandlung oder Vorspritzen mit konstant hoher Qualität ausgeführt werden können. Das bedeutet verlässliche Produkteigenschaften, reproduzierbare Ergebnisse und eine Bauausführung, die unabhängig von Lieferengpässen oder schwankenden Materialqualitäten bleibt. Durch die enge Abstimmung zwischen Labor, Produktion und Baustelle lassen sich Emulsionen exakt auf Untergrund, Temperatur und Verfahren anpassen. Weitere Details zu Eigenschaften, Typen und Einsatzbereichen finden Sie im Beitrag zu unseren Bitumenemulsionen.
Fugen- und Kantenbehandlung: Schichtenverbund dauerhaft sichern
Arbeitsfugen und Kantenübergänge sind kritische Schwachstellen im Asphaltaufbau. Werden sie nicht fachgerecht behandelt, dringt Wasser ein, Frost- und Tauwechsel beschleunigen den Schichtenabbau, und aus lokalen Schäden entstehen flächige Folgeschäden. roxit behandelt Arbeitsfugen und Kanten durch gezielten Bindemittelauftrag in der erforderlichen Menge direkt auf die eingebaute Asphaltschicht. Eingesetzt wird dabei STARPLAST® PM, ein speziell für diesen Zweck entwickeltes Material, das die Haftung verbessert und das Bindemittel an der Verbindungsstelle ergänzt. Der Materialauftrag erfolgt mit den eigens dafür konzipierten Geräten – nach dem Auftragen kann die nächste Schicht eingebaut werden. Das Ergebnis: dichte, haftende Fugen und Kanten, die den Schichtenverbund im gesamten Aufbau sichern.
Tränkungen
Die Penetrationsbehandlung kommt in ausgewählten Ländern auf Straßen niedrigerer Kategorie sowie auf speziell angelegten Wegen und Flächen zum Einsatz. Das Verfahren erzeugt Tragschichten aus Gesteinskörnungen mit einer Körnung bis 63 mm durch Heißasphaltierung und eignet sich besonders dort, wo eine wirtschaftliche Herstellung tragfähiger Unterlagen gefragt ist. Die so erstellte Tragschicht wird üblicherweise mit einer zweilagigen Asphaltdeckschicht versiegelt. Das Ergebnis ist eine belastbare, langlebige Fläche – auch unter schwierigen Untergrundverhältnissen. Typische Einsatzbereiche: Landstraßen, Industriezufahrten, Erschließungswege, Flächen mit nicht vollständig stabilisiertem Untergrund.
Maschinenpark und technische Ausstattung
Unsere Leistungsfähigkeit im Straßenbau und in der Straßensanierung basiert auf einem modernen Maschinenpark, der unter anderem diese Produktionsmittel umfasst:
- Fräsen in verschiedenen Arbeitsbreiten (inklusive 3D-Nivellierung)
- Multimac® (DDK/DSK) für Dünnschichtsysteme
- Breitspritzgeräte für Bitumenemulsionen und Spezialgeräte für den Flankenanstrich
- Fugenfräsen und Vergussgeräte
Unsere innovative technische Ausrüstung ermöglicht:
- eine präzise Ausführung
- kurze Bauzeiten
- eine wirtschaftliche Umsetzung auch großer Projekte
Nachhaltigkeit durch Substanzerhalt
Unsere Verfahren sind darauf ausgelegt, Substanz zu bewahren, statt sie zu ersetzen und Ressourcen zu schonen:
- Sanierung statt Neubau, wo technisch möglich
- Kaltbauweisen mit reduziertem Energieeinsatz
- Recycling von Asphalt und Baustoffen zur Ressourcenschonung
- Biodiversität und Ökosysteme (Verpflichtung zur Bewertung von Auswirkungen auf die Natur bereits in der Planungsphase, Auswahl umweltschonender Verfahren, Arbeit mit Minderungs- und Ausgleichsmaßnahmen.)
- Arbeitssicherheit und soziale Verantwortung
- Digitalisierung zur Prozessoptimierung
- EU-Taxonomie-konforme ESG-Prozesse
Emissionsfreiheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Darüber hinaus haben wir es uns in unserer Klimastrategie zum Ziel gesetzt, bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen.
Zur Zielerreichung setzen wir auf folgende Maßnahmen:
- Reduzierung des Energie- und Kraftstoffverbrauchs
- Optimierung der Bauprozesse
- Verwendung emissionsarmer Materialien
- Digitalisierung zur Minimierung von Fehlern und Ausfallzeiten (BIM, CDE/ACC)
Geprüfte Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit im Straßenbau und Straßentiefbau
Für Sie als Auftraggeber:in ist entscheidend, dass Straßenbau- und Sanierungsmaßnahmen nachweislich sicher, umweltgerecht und qualitätsgeprüft ausgeführt werden. roxit arbeitet dafür mit einem der umfassendsten Managementsysteme der Branche. Der Großteil unserer Einheiten ist nach ISO 14001 zertifiziert oder bei EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) registriert, das durch strengere Anforderungen an Transparenz, Rechtskonformität und Mitarbeiter:innenbeteiligung über die ISO 14001 hinausgeht. Dies bedeutet regelmäßige Audits, die unter anderem transparente Umweltkennzahlen und eine kontinuierliche Verbesserung der Standards auf Baustellen und an Arbeitsplätzen sicherstellen. Ergänzend dazu sichern ISO 9001 (Qualität), ISO 45001 (Arbeitsschutz) und ISO 50001 (Energiemanagement) in ausgewählten Einheiten von roxit eine verlässliche und normgerechte Ausführung. Für unsere Kund:innen bedeutet das: nachvollziehbare Standards, dokumentierte Prozesse und ein hohes Maß an Sicherheit bei Planung und Umsetzung.
Kennzahlen und Fakten
Wichtige Unternehmensfakten und Kennzahlen auf einen Blick:
Maschinenpark
- 172 Fräsen
- 67 BSG-Geräte
- 13 Multimac-/OB-Geräte
- 38 RC-Geräte
- 125 Fugenschneider
- 9 Kaltmischanlagen
- 13 LKW mit Ladekran
Leistung 2025
- 3.294.222 m³ Recycling
- 2.845.639 lfm Fugenbearbeitung
- 37.140.020 m² Fräsarbeiten
- 49.568 t Bitumenemulsionen
Unsere Referenzen als Straßenbauunternehmen und spezialisierte Partnerin im Verkehrswegebau
Für unsere Auftraggebenden sind verlässliche Termine, eine klare Kommunikation, nachvollziehbare technische Lösungen und eine langfristige Nutzbarkeit der Verkehrsflächen entscheidend. Darüber hinaus wünschen sie sich eine wirtschaftliche Umsetzung ihres Vorhabens und eine unkomplizierte Abwicklung aus einer Hand.-
Zu unseren Referenzprojekten gehören:
- Sanierungen kommunaler Straßennetze mit DDK und Oberflächenbehandlung
- Instandsetzungen stark belasteter Industrie- und Logistikflächen
- Erschließungen von Gewerbe- und Wohngebieten
- Punktuelle Instandsetzungen mit Patchmatik und Risssanierung
- Projekte im Rahmen des Verkehrswegebaus mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Qualität
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Typische Projekte und Anwendungsfälle:
- Straßen- und Autobahnreparatur und -sanierung: Reparatur von Rissen, Fugen und Fahrbahnrändern zur Verlängerung der Lebensdauer von Asphaltschichten.
- Straßenrecycling (kalt vor Ort): Komplette Oberflächenerneuerung ohne Materialabtrag, ideal für Landstraßen, Industriegebiete oder weniger stark befahrene Straßen.
- Kalkung von Böden für Verkehrsbauwerke: Erhöhung der Tragfähigkeit des Untergrunds, zum Beispiel für neue Straßen, Kreisverkehre oder Brückendämme.
- Segmentierung und Instandhaltung von Betonflächen: Logistikzentren, Rollwege an Flughäfen, Parkplätze für Spediteure.
- Bodenstabilisierung für Baufundamente: Behandlung von nicht tragfähigem Untergrund unter Hallen, Lagerhallen, Industrieanlagen oder Verwaltungsgebäuden.
- Betonflächen in Industriegebieten: Segmentierung und Instandsetzung von Betonflächen in Industriegebieten, Lagerhallen und Produktionsstätten.
Bestehende Straßen erhalten statt neu bauen?
Kontaktieren Sie uns für eine projektspezifische Beratung, eine Einschätzung Sanierung vs. Neubau oder für ein unverbindliches Angebot für Straßenbau, Asphaltbau oder Straßensanierung.
Jetzt anfragenFAQ/häufig gestellte Fragen zur Straßeninstandhaltung
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Wann ist eine Straßensanierung sinnvoller als ein Neubau?
Eine Straßeninstandhaltung / Straßensanierung ist dann sinnvoller als ein Neubau, wenn die Tragschicht intakt und nur die Oberfläche geschädigt ist. Dann kann eine Instandhaltungsmaßnahme die Lebensdauer deutlich verlängern und gleichzeitig Kosten und Sperrzeiten reduzieren.
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Wie lange dauern die Arbeiten zur Straßeninstandhaltung?
Das hängt vom Umfang und Verfahren ab. Viele Instandhaltungsmaßnahmen (zum Beispiel Dünnschichttechnik, Patchmatik) können innerhalb kurzer Zeit durchgeführt werden, sodass Verkehrsflächen schnell wieder nutzbar sind.
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Sind die Verfahren nachhaltig?
Ja. Durch den Erhalt bestehender Straßen, den Einsatz von Kaltbauweisen und Recyclingverfahren werden Energieverbrauch und CO2-Emissionen reduziert. Gleichzeitig verlängern wir die Nutzungsdauer der Infrastruktur.
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Welche Schäden können behandelt werden?
- Oberflächenerhaltung
- Beginnende Rissbildung
- Griffigkeitsverlust
- Feuchtigkeitseintritt
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Unterstützt roxit bei der Auswahl der richtigen Maßnahme?
Ja. Wir bewerten den Zustand der Straße, die Tragschicht und die Nutzung und empfehlen auf dieser Basis eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung mit klarem Fokus auf Erhaltung, wenn dies technisch möglich ist.
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Welche Einsatzbereiche deckt roxit ab?
Wir arbeiten im kommunalen Straßenbau, bei Erschließungsprojekten, im Verkehrswegebau, auf Industrie- und Betriebsflächen, Parkplätzen, Radwegen und ausgewählten Autobahnabschnitten.
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Können auch kleinere Flächen wie Höfe und Zufahrten saniert werden?
Ja. Mit Verfahren wie Patchmatik, Kaltasphalt und Oberflächenbehandlung lassen sich auch kleinere Flächen wirtschaftlich instandsetzen.
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Welche Rolle spielt Asphaltbau bei roxit?
Wir führen Vorspritzarbeiten für den Schichtlagenverbund beim Asphaltstraßenbau durch.
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Wie finde ich die richtige Ansprechperson?
Über die regionale Struktur von roxit stehen Ihnen Ansprechpartner:innen in Ihrer Nähe zur Verfügung. Auf Anfrage vermitteln wir direkt den zuständigen Kontakt für Ihr Projekt im Straßenbau oder in der Straßensanierung.